Persönliches Führungszeugnis bei der zuständigen Gemeinde beantragen

Schon öfters habe ich als Arbeitnehmer vor der Aufgabe gestanden, im Vorfeld vor Vertragsschluss ein sogenanntes Führungszeugnis zu besorgen. Dieses, so sagte man mir, bekäme ich bei meiner zuständigen Gemeinde beziehungsweise beim örtlichen Rathaus. Die Ausstellung eines solchen Führungszeugnisses kostete mich rund 25 Euro. Daraus wird ersichtlich, ob die betreffende Person in der Vergangenheit irgendwelche relevanten Straftaten begangen hat oder nicht. Sollte der- oder diejenige schon einmal eine Straftat begangen haben, so ist eine Anstellung nahezu ausgeschlossen. Das ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die verurteilte Person sich weiterer gravierender Delikte strafbar machen könnte. Dies soll gleich von vornherein ausgeschlossen werden.

Führungszeugnis

Schnelle, unkomplizierte Beantragung im Bürgerbüro

Dieses erforderliche Zeugnis wurde mir innerhalb weniger Werktage per Post zugesandt. Es ist ein bläuliches Schreiben, im Hintergrund sieht man als Wasserzeichen den Deutschen Bundesadler. Zum Glück war ich bisher noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten, weswegen ich meine Arbeit als Sicherheitsdienstmitarbeiter schon bald beginnen konnte. Der Arbeitgeber hatte mich auf die Notwendigkeit eines solchen Dokuments hingewiesen, was ich durchaus nachvollziehen konnte. Aber nicht nur im Sicherheitsgewerbe ist es zwingend notwendig, dieses Zeugnis für die Personalakte zu besorgen, sondern auch beispielsweise bei der Zustellung von Post- und Paketsendungen wird ein so wichtiges Dokument über die eigene Person verlangt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.